Anchor in Ink sind sechs Männer aus Kiel. Sie singen vom Meer. Von Typen, von Kneipen, von Saufgelagen. Von verpassten Chancen. Vom Aufbäumen dagegen. Erzählen verworrene Geschichten von verirrten Gestalten. 

Ihre Musik riecht nach verschütteten Pints, ihre Songs rumpeln und schwanken wie ein betrunkener Seemann nach langer Fahrt, der gleichzeitig das Rauschen der Wellen und den Kneipenlärm aus Rosis Bar im Ohr hat. Der noch ein letztes Bier will. Und nen Gin. Und dem dieses Mandolinensolo nicht mehr aus dem Kopf geht....